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[Landgut bei Tusculum in Italia] Briefwechsel zwischen Gatten - Druckversion +- Forum (https://adlerchronik.de) +-- Forum: Die Chroniken (https://adlerchronik.de/forumdisplay.php?fid=1) +--- Forum: Restliches Römisches Reich (https://adlerchronik.de/forumdisplay.php?fid=6) +--- Thema: [Landgut bei Tusculum in Italia] Briefwechsel zwischen Gatten (/showthread.php?tid=1021) |
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[Landgut bei Tusculum in Italia] Briefwechsel zwischen Gatten - Chronist - 09-28-2026 Das furische Landgut lag eingebettet in die sanften, grünen Hügel von Tusculum, und dort war die Luft stets mild und voller Wohlgerüche. Fernab vom Lärm und Schmutz Roms breitete sich hier eine Oase der Ruhe aus, die nebenbei aber auch einen guten Wein und erstklassiges Olivenöl produzierte. Ein prächtiges Landhaus, die Villa, erhob sich inmitten von kunstvoll angelegten Gärten, in denen schattige Säulengänge, plätschernde Marmorbrunnen und duftende Rosenbüsche die Sinne anregten. Dahinter erstreckten sich unter dem fast immer blauen italischen Himmel ertragreiche Weinberge und silberne Olivenhaine. An diesem ruhigem Ort weilte die edle Furia Serena, um endlich wieder zu Kräften zu kommen. Nach der Geburt ihres dritten Kindes, des Knaben Antias, hatte sie das raue, feuchte Klima der fernen Provinz Britannien nicht mehr recht vertagen. Die milde Sonne Latiums vollbrachte jedoch Wunder, und nach den seltenen, aber freudigen Besuchen ihres Ehemannes hatte sie mittlerweile auch noch zwei gesunde Töchter zur Welt gebracht: Silvana und die kleine Maximilla. Die drei jüngsten Furierkinder verbrachten im Schutz hoher Pinien ihre ersten Jahre mit sorglosem Spiel. Der Älteste, Antias lief lachend mit einem kleinen Welpen voraus, während Silvana und die kleine Maximilla ihm voller Eifer versuchten, zu folgen. Ihre Fröhlichkeit erfüllte das ganze Gut mit Leben..... Bild erstellt mit https:/ki-bild-erstellen.de RE: [Landgut bei Tusculum in Italia] Briefwechsel zwischen Gatten - Furia Serena - 09-28-2026 Auf dem Stammsitz der Furier in Tusculum saß Furia Serena guter Dinge an einem der Schreibtische, um einen Brief zu verfassen. Der erste Frühling des Jahres setzte gerade ein und es war noch genug Zeit um eine Antwort abzuwarten, damit ein Aufbruch im Sommer möglich war. Denn dies war nicht irgendein Brief, sondern ein ganz besonderer Brief, der hoffentlich das Exil zwecks Rekonvaleszenz endlich beenden würde.
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