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RE: Schlafgemach der Hausherren
Lady Gerwina war schön und weiß wie eine Elfe und genauso leichtfüßig, wie sie nun tanzte .Ihr Tanz war eine Mischung aus mädchenhafter Scheu und der Weisheit ihrer Liebe. Eisu schaute seine Frau unverwandt an, sog jeden Augenblick in sich auf; ihre geschmeidigen Schritte, das Wiegen ihrer sanft gerundeten Hüften, ihr goldenes Haar, das sie wie eine Aura umgab, ihre Stimme, die ein Liebeslied sang und dann der fast schmerzliche, spannungsgeladene Augenblick, als die Gabinia hintereinander die beiden Spangen löste, die ihr Gewand an den Schultern hielten.
Eisu entrang sich ein kehliger Laut, eine Mischung aus Gurren und Knurren. Er war in drei Sätzen bei seiner Frau, hob sie hoch, trug sie in ihr gemeinsames Bett und fing an, mit Lippen und Händen jeden Zoll ihres herrlichen Körpers zu erkunden:
"Lady Gerwina- ma rhun.Ich liebe dich so sehr. Lass uns eins werden, jetzt, heute Nacht und für immer".....
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