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05-09-2026, 06:31 PM,
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[Balneum am Bach] Publius Gabinius Pulcher
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Am Bach, der dem Landgut Wasser spendete, lag flussabwärts unser kleines Balneum, ein Holzhaus mit geweißelten Wänden, mit Malereien verziert, dem auch eine Schwitzhütte aus Weidegeflecht angegliedert war, wie man es bei uns Chatten und auch hierzulande bei den Einheimischen nutzte.
Hierhin trug ich meine Stella, und Fenia legte Decken und Felle auf den Boden neben das Wasser, ich aber meinen Umhang, damit Stella weich lag. Das Wasser murmelte sein beruhigendes Lied, aber es konnte mich diesmal nicht beruhigen:
"Fridila, ich bin bei dir, mein Herz", sprach ich meine Frau noch einmal an, während Fenia sich im Becken ihre Hände bis zu den Ellenbogen wusch und dann meine Frau untersuchte:
"Es wird nicht lange dauern" , verkündete sie dann. Wie es der Brauch war, löste sie jeden Knoten, das Gewand und auch Stellas Haar. Eine Gebärende durfte nichts an sich haben, was ihren Schoß verschloss, alles an ihr musste offen und weich sein.
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05-10-2026, 02:43 PM,
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Fenia
Piktin
  
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Registriert seit: Apr 2023
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RE: [Balneum am Bach] Publius Gabinius Pulcher
Die alte Keltin Fenia war auf dem Hof tätig, als sie Quiwon erblickte, der auf sie zulief und laut rief, dass seine Mutter im Wald sein Brüderchen zur Welt bringe. Da kam auch Herr Gabinius dazu, und die beiden eilten aufgeregt Quiwon hinterher ins Ulmenwäldchen, wo sie den Onkel des Herren antrafen, der Stella in einem erbärmlichen Zustand auf den Armen hielt. Herr Gabinius nahm nun seine Frau aus den Armen seines Onkels auf seine Arme und trug sie in das kleine Balneum am Bach, weil Fenia ihm versicherte, dass sie es nicht mehr ins Haus schaffen. Sylvana und Riona bekamen von Fenia klare Anweisungen: Sie sollten heißes Wasser und ausreichend frische Tücher bringen. Zudem sollten sie dem Knecht Durs ausrichten, dass er Fenias Truhe so schnell wie möglich ins Balneum schaffen solle.
Endlich erreichten sie das Balneum. Herr Gabinius betrat die angrenzende Schwitzhütte und bettete seine Frau auf die von Fenia ausgebreiteten Felle und Tücher. Da erschien bereits Durs und brachte Fenias Truhe mit den Kräutern, Tinkturen und Essenzen mit. Nachdem die alte Keltin ihre Hände gründlich gewaschen hatte, kniete sie vor Stella nieder und begann, die Herrin mit ruhiger Stimme und sicheren Händen zu untersuchen.
"Es wird nicht lange dauern", sagte sie und, nachdem sie jeden Knoten an Stellas Kleidung gelöst hatte, legte sie sanft ihre Hände auf den Bauch der Herrin, um ihr zu helfen, sich zu entspannen. Dann gab sie Stella eine Tinktur: "Trink, aber nur einen Schluck, es wird dir helfen..."
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05-12-2026, 03:33 PM,
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Furia Stella
Patrizierin
   
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RE: [Balneum am Bach] Publius Gabinius Pulcher
(05-09-2026, 06:02 PM)Publius Gabinius Secundus schrieb: ...Da kam uns Gerfridu aber auch schon entgegen, und er trug eine halbohnmächtige Stella auf den Armen.
"Fridila!", rief ich und nahm sie meinem Onkel aus den Armen: "Fridila, meine geliebte Fridila!" Ihr Gesicht war bleich wie Marmor, und mir blieb das Herz stehen vor Schreck.
Fenia erkannte mit einem Blick den Ernst der Lage: "Bis zum Haus schaffen wir es nicht mehr", stellte sie fest: "Tragen wir sie ins Balneum, wenn du nicht willst, Herr Gabinius, dass dein Kind im Wald auf die Welt kommt"
Mit sanften Worten versuchte Gerfridu, mir Mut zu machen, und sprach beruhigend auf mich ein: "Alles wird gut, Stella. Wir sind gleich zu Hause, halte durch." Die Wehen kamen stärker und regelmäßiger und ich stöhnte leise, aber trotz der Schmerzen und der Ungewissheit fühlte ich mich durch die Unterstützung des Onkels gestärkt. Dann erkannte ich die Stimmen von Friudel und Fenia, die uns mit schnellen Schritten entgegenkamen …
"Fridila! Fridila, meine geliebte Fridila!", hörte ich Sonnwins Stimme, während er mich auf seine Arme nahm. Ich klammerte mich an meinen Friudel und schluchzte leise: " Es ist so weit, mein Herz, bring mich nach Hause." Kaum hatte ich das gesagt, als mich ein stechender Schmerz heftig überfiel, und wie durch Nebel vernahm ich Fenias Stimme, dass wir es nicht nach Hause schaffen würden und Herr Gabinius mich ins Balneum tragen sollte. ...
Die Schmerzen und die Wehen ließen nach, sodass ich meine Umgebung kurz wahrnehmen konnte. Das Wasser plätscherte beruhigend vor sich hin. Es roch nach frischen Kräutern und Holz, und ein vertrauter Duft ging von dem Mantel aus, den mein Mann am Boden ausgebreitet hatte, um mir Wärme zu spenden. Meine Augen suchten seinen Blick: "Friudel, mein Liebster, gib mir deine Hand, das wird mir Kraft geben, diese Tortur zu überstehen ..."
Fenia kümmerte sich sorgfältig um mich und gab mir ihre schmerzlindernde Medizin, die für kurze Zeit half. Ich sah Sylvana und Riona, die frische Tücher in den Händen trugen. Auch Durs war hier und wartete auf seine Aufgaben. Es war bereits seine dritte Geburt, die erste war in den Marschen von Sabrina, in der Wildnis, so ähnlich wie jetzt und hier....
Die Stunden vergingen, die Dunkelheit senkte sich über den Wald. Doch das dritte Kind ließ auf sich warten. Die Wehen kamen und gingen in Wellen. Als die Schmerzen unerträglich wurden, musste ich alle Kräfte sammeln, um durchzuhalten. Dann, nach dem kurzen, aber zerreißenden Schmerz, ertönte der Schrei des Neugeborenen, und ich spürte eine Mischung aus Schmerz, Erleichterung und tiefer Wärme.
"Friudel, wen haben wir da?" flüsterte ich erschöpft, aber glücklich...
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05-17-2026, 04:55 PM,
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RE: [Balneum am Bach] Publius Gabinius Pulcher
Sylvana und Riona waren da und wechselten blutbefleckte Tücher; Wasser war reichlich vorhanden; gurgelte und sprudelte als frische Quelle ins Becken, und ich war mir sicher, dass sein unablässiges Raunen diese Geburt erleichterte. Denn die Wehen dauerten nicht so lange wie bei den Geschwistern. Ich hielt Stellas Hand. Es dämmerte allmählich; Durs entzündete Öllampen - -und ich litt mit meiner zarten Stella Stunde um Stunde. Dann aber bäumte sie sich in einer letzten großen Anstrengung auf, und der neue Erdenbürger flutschte Fenias Händen entgegen. Die Piktin begutachtete ihn kurz, da brüllte er schon mit all der Kraft seiner winzigen Lungen....
Eine Welle der Dankbarkeit und des Glückes überflutete mich: Unser Kind war da. Und meine geliebte Frau lebte. Alles war ohne Komplikationen verlaufen.
"Friudel, wen haben wir da?", flüsterte meine Fridila ganz leise. Ich legte den Arm um sie.
Fenia rieb das Baby kurz sauber, badete es jedoch nicht, ab, sondern legte es, so wie es war, auf meine Knie. Ich hielt das Kind fest. Es war ein Junge. Es schrie immer noch, und sein Gesichtchen war rot vor Zorn, und auf dem Köpfchen hatte es ganz dunklen Flaum, ja, teilweise richtiges Haar.
"Es ist ein Sohn, meine Fridila. Und er ist...", ich schaute in Fenias Richtung, sie nickte bekräftigend:
"....gesund an allen Gliedern", beendete ich den Satz. Tränen schossen mir in die Augen:
"Ich danke dir, meine herzallerliebste Fridila, für diesen schönen Sohn"
Ich reichte ihn seiner Mutter. Da war kein aufmerksamer Blick wie bei Quiwon, aber er hörte auf zu schreien, und sein kleines Mündchen suchte nach der Brust.
Ich gab Stella einen Kuss auf die Stirn:
"Ich habe seine Augen noch nicht sehen können. Er hat es so eilig, seinen Hunger zu stillen"
Der kleine Bursche strotzte vor Leben, schien es mir. Seine Ärmchen und Beinchen zappelten, als sei er selbst wie das Wasser, das immer noch unaufhörlich plätscherte und seine Geburt begleitet hatte.
Hätte er laufen könnern, wäre er wohl aufgestanden, und hätte erst einmal die ganze Gegend erforscht, dachte ich, und da kam mir auch sein Name, den er bei dieser Gelergenheit erhalten sollte.
Bei Quiwons erstem Schrei war Durs ins Leben zurückgekehrt. Daher trug unser ältester Sohn den Namen "Der, der das Leben bringt" . Stellula hatte keinen solchen Namen erhalten, sie war unser kleines Sternchen. Aber bei diesem Sohn wusste ich es nun wieder, und ich flüsterte den Namen erst dem Jungen, denn es war gerecht, dass er ihn als erster erfuhr, und dann meiner Frau ins Ohr:
"Er soll Iliborn sein, das bedeutet, der eiliger Quell" Es schien mir passend für ein Kind, das so schnell auf die Welt kommen wollte und sich dafür ein Balneum ausgesucht hatte.
Ich nannte Iliborn drei Mal bei seinem Namen, und da schlug er die Augen auf. Sie waren blau. Aber das verärgerte Gesichtchen unter dem dunklen Haar, das sagen wollte: Jetzt macht endlich voran!, ich musste schmunzeln.
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05-19-2026, 02:42 PM,
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Furia Stella
Patrizierin
   
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Registriert seit: Jul 2022
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RE: [Balneum am Bach] Publius Gabinius Pulcher
Die Nachtluft trat durch das offengehaltene Fenster hinein und trug den Duft von Frühling und die fernen Waldklänge der Nacht mit sich. Als ich beobachtete, wie Fenia das kleine Wesen behutsam in ihren Händen hielt und es dann seinem Vater übergab, durchströmte mich ein Gefühl der Erleichterung und Freude. Mein Friudel, mit Tränen in den Augen, sagte mir, dass wir einen gesunden Sohn haben, und dankte mir für dieses wunderbare Kind. "Auch ich danke dir, meine Sonne. Wir beide haben dieses Wunder erneut vollbracht." Dabei sah ich mich um. " Aber wer kümmert sich um die Kinder?" Und ich schaute die beiden Kindermädchen Sylvana und Riona besorgt an....
Währenddessen legte Sonnwin das winzige Wesen sanft an meine Brust und es suchte nach der Milchquelle. Ich streichelte sanft sein dunkles Haar, legte eine Decke über unseren Sohn und ließ ihn trinken. Friudel küsste mich auf die Stirn und ich lächelte ihn zärtlich an. Er betrachtete den kleinen, zerbrechlichen Körper und flüsterte etwas, was ich nicht verstand. Aber dann sagte er leise:
"Er soll Iliborn sein, das bedeutet der eilige Quell". Immer noch klangen die germanischen Namen fremdartig in meinen Ohren, aber diesen Namen fand ich schön. Als Friudel dreimal das Kind Iliborn nannte, öffnete es seine Augen. "Der Name ist schön, mein geliebter Friudel, und dein Sohn hat deine kristallblauen Augen", sagte ich begeistert und summte geträumt vor mich hin:
"Das Kind wurde an der Quelle geboren,
es hatte es eilig, das Leben zu erkunden.
Seine Eltern nannten es Iliborn,
denn es war der eilige Quell,
der schnell und lebendig in die Welt strömte."
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05-20-2026, 01:29 PM,
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Fenia
Piktin
  
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RE: [Balneum am Bach] Publius Gabinius Pulcher
Die Geburt verlief ohne Komplikationen, und Fenia war mit dem Verlauf zufrieden. Sie lobte Stella für ihre bemerkenswerte Ausdauer während der Geburt, trotz der intensiven Schmerzen, die sie erdulden musste. Wenig später löste sich auch die Plazenta, die Fenia dann genau anschaute und fortbrachte. Dann legte sie eine Kompresse auf Stellas Bauch und gab ihr etwas zu trinken.
Der Herr des Hauses saß an der Seite seiner Frau und betrachtete, vor Glück erfüllt, seine liebste Stella und seinen neugeborenen Sohn, der friedlich seine erste Mahlzeit trank. Als die beiden, Mutter und Sohn, eingeschlafen waren, bat die alte Keltin Sonnwin, ihr nach draußen zu folgen, denn sie wollte mit ihm unter vier Augen diskret und vertraulich sprechen.
"Herr Gabinius, zuerst gratuliere ich dir zu so einem prächtigen Jungen!", sagte sie mit einem warmen Lächeln. "Ich bewundere Stella für ihre Tapferkeit und ihr Durchhaltevermögen." Fenia schwieg einen Moment und sagte dann leise: "Ich möchte mich auf keinen Fall in eure Familienangelegenheiten einmischen, aber ich würde euch raten, von der Planung eines vierten Kindes etwas Abstand zu nehmen, da Stella eine zarte und schmale Frau ist und ihre Gesundheit durch häufige Geburten zu sehr strapaziert werden könnte." Sie sah Gabinius etwas unsicher an und hoffte, dass sie ihm nicht zu nahe getreten war.
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05-30-2026, 04:25 PM,
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RE: [Balneum am Bach] Publius Gabinius Pulcher
Ich war Fenia nach draußen gefolgt. Und nun warnte sie mich, zu schnell ein weiteres Kind zu zeugen, denn meine Fridila war zwar tapfer, aber zarter Gesundheit.
" Ich danke dir für deine Hilfe und deine guten Wünsche. Meine Fridila stillt ihre Kinder selbst, wie es auch eine Chattin zun würde", erwiderte ich: "Solange dies so ist, wird sie nicht so schnell wieder schwanger werden. Aber dann....", ich sah die alte Piktin offen an:
"Wir lieben uns sehr, und wir wollen beieinander liegen. Mein Wunsch danach ist groß, und der von Frau Stella auch"
Sie hatte mir zumindest immer gezeigt, dass sie mit mir gerne schlief, und nach all diesen Jahren war unser Begehren nicht weniger geworden.
"Ich danke immer noch jeden Morgen der Göttin Freja für das Geschenk dieser Liebe", fuhr ich fort, und nun spürte ich doch, wie das Blut in meine Wangen stieg:
"Aber wenn es sein muss, meine gute Fenia, wenn es wirklich sein muss, so werde ich mich enthalten. Es wird uns beiden sehr hart ankommen. Doch Stellas Gesundheit steht über allem, und es gibt ...andere Freuden, die ich ihr schenken kann..."
Drei Kinder, zwei liebe Knaben und ein süßes Mädchen, war auch genug, dachte ich. Ich war nicht schweren Herzens. Dafür akzeptierte ich zu sehr die Tatsachen. Nur ein wenig Wehmut verspürte ich. Stella und ich waren jung gewesen, und ich hatte sie mit ihrem Einverständnis entführt. Wir hatten nicht voneinander lassen können. Nun gingen wir den ersten Schritt auf das Alter zu.
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Gestern, 09:21 PM,
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Fenia
Piktin
  
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RE: [Balneum am Bach] Publius Gabinius Pulcher
Als Fenia dem Herrn Gabinius ihre Bedenken mitteilte, bedankte er sich und nahm ihren Rat, von einem weiteren Kind etwas Abstand zu nehmen, sehr ernst, weil es Stellas Gesundheit beeinträchtigen könnte. Er nickte nachdenklich und sprach dann offen mit Fenia über seine Liebe zu Stella, und dass beide sich immer noch sehr begehren und dass ihr Wunsch, beieinanderzuliegen, sehr groß ist. Aber wenn nötig, würde er sich enthalten.
Die alte Piktin, eine erfahrene Heilerin, wollte dem Ehepaar helfen und sah Gabinius verständnisvoll an: "Es gibt in der Tat ein Kraut, das verhindert, dass eine Frau schwanger wird. Ich kenne eine Menge Frauen, die, aus welchen Gründen auch immer, keine Kinder wollten und diese kleine Pflanze verwenden." Sie machte eine kleine Pause und fuhr dann fort: "Du hast recht, mein Herr, solange Stella stillt, wird nichts passieren und ihr könnt euch eurer Leidenschaft hingeben, aber danach werde ich für Stella diesen Trunk vorbereiten, wenn ihr euch dazu entscheidet."
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